
Auf der diesjährigen InterMeat vom 12. bis 15. September in Düsseldorf, werben die Landeswirtschaftsfördergesellschaft Invest in Mecklenburg Vorpommern und die Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern erneut auf dem Gemeinschaftstand des Agrarmarketing Mecklenburg-Vorpommern e.V. für Ansiedlungen in der Ernährungsgüterbranche.
„Mecklenburg-Vorpommern ist für neue Unternehmensansiedlungen gut aufgestellt und hat eine leistungsfähige Ernährungsindustrie“, sagte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel. „Die Ernährungswirtschaft gehört traditionell zu den strukturbestimmenden Bereichen der Wirtschaft Allein 91 Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten und rund 14.500 Mitarbeitern erwirtschafteten 2009 einen Jahresumsatz von rund 3,6 Mrd. Euro.“
„Das Land bietet qualifizierte Fachkräfte, die Nähe zu den Märkten Nord- und Osteuropas, innovative Forschungseinrichtungen und schnelle Genehmigungsverfahren“, erklärt Michael Sturm, Geschäftsführer der Landwirtschaftsfördergesellschaft Invest in MV.
Die InterMeat ist eine internationale Fachmesse für Fleisch- und Wurstwaren und zählt zu dem Trio der Frischemessen in Düsseldorf. Parallel auf demselben Gelände finden die InterCool (internationale Fachmesse für Tiefkühlkost, Speiseeis und Technik) und die InterMopro (Internationale Fachmesse für Molkereiprodukte) statt.
Um den Wirtschaftsstandort bei Unternehmen in Gespräch zu bringen, werden die Mitarbeiter beider Wirtschaftsfördergesellschaften gezielt auf die sich präsentierenden Unternehmen aller drei Messen zugehen und für den Standort werben. Bereits im Vorfeld sind hierzu zahlreiche Gesprächstermine vereinbart worden. „Die Ernährungsgüterwirtschaft ist ein Struktur bestimmender Wirtschaftszweig, der sich auch in Krisenzeiten gut entwickelt hat. In den vergangenen Jahren konnten Arbeitsplätze und Exportzahlen kontinuierlich gesteigert werden. Die InterMeat gibt uns die Möglichkeit, potenzielle Investoren von den Standortvorteilen des Landes zu überzeugen. Besonders im Bereich des Lebensmittel verarbeitenden Gewerbes sehen wir noch große Potenziale“, argumentiert Rolf Kammann, Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern.