
Bei der bundesweiten Umfrage eines Städteportals (meinestadt.de) hatte Mecklenburg-Vorpommern mit der Durchschnittsnote von 2,1 die beste Wertung der ostdeutschen Bundesländer und nach Hamburg (1,8), dem Saarland (2,0) und Bayern (2,1) den vierten Platz belegt. Zwei Drittel der Befragten stuften hier ihr Wohn- und Lebensumfeld in MV als «sehr attraktiv» oder «attraktiv» ein. "Einkauf, Naherholung und Bildung werden sehr positiv bewertet", sagte Glawe.
In Mecklenburg-Vorpommern leben zwei Drittel der Einwohner in städtischem Umfeld. Vor allem jüngere Menschen ziehen in die Kernstädte. Seit 2002 sind insbesondere in den Innenstädten der Oberzentren des Landes deutliche Einwohnerzuwächse zu verzeichnen, so stieg die Einwohnerzahl in Stralsund ("Altstadt") um 36,41% und in Greifswald ("Innenstadt/ Fleischervorstadt") um 28,16%. "Die Städtebauförderung konzentriert sich auf die Erhöhung der Attraktivität städtischer Räume", sagte Glawe. "Die Erhaltung und die Aufwertung der Innenstädte ist ein wesentliches Instrument der Landesentwicklung."
Quelle: PM Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus vom 26.01.2012